Günter Brus - Störungszonen

Seit Günter Brus (geb. 1938) mit dem Wiener Spaziergang 1965 als „Aktionist“ in der Öffentlichkeit auftrat, hat er ein mannigfaches Œuvre erarbeitet. Der Künstler lebte zwischen 1969 und 1975 in Berlin. Hier entstanden eminent wichtige Werke mit denen er zur documenta 5, 1972 und nochmals zur documenta 7, 1982 eingeladen wurde.

Die von Ta-Trung konzipierte Gestaltung zur Kampagne nähert sich in der Typograhierung dem retrospektiven Charakter der Ausstellung an. Der Entwurf zur Wortmarke zitiert Plakatschriften zu Brus aus den 70er Jahren.

Dokumentation: Philipp Jester

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